KIRCHE ZU HAUSE - Gottesdienst zu Hause feiern

Sie wollen Gottesdienst feiern, aber lieber daheim? Wir freuen uns auch darüber!

Feiern Sie mit: Direkt am 14. Februar um 10 Uhr – parallel zum Gottesdienst in den Kirchen – oder an jedem anderen Tag der Woche.

Pastorin Natascha Faull (Sengwarden) hat für die Kirchengemeinden im Stadtnorden einen Gottesdienst zusammen gestellt, den Sie zu Hause feiern können, mit Texten, Gebeten, Predigt und auch Liedern. 

Hier können Sie den Text zu KIRCHE ZU HAUSE abrufen: Link

Was macht eigentlich der Kindergarten?

Auch unser Kindergarten St. Martin bietet eine Notbetreuung für die Kinder an, deren Familien keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. Das ist das vordringliche Ziel dieser Notbetreuung.

Aber unsere Mitarbeiterinnen machen noch viel mehr. Sie halten Kontakt zu den Eltern, und erkundigen sich nach den Kindern, die nicht in den Kindergarten kommen könnnen. Außerdem überlegen sie sich auch noch Methoden und Aktionen für diese Kinder. Über eine Aktion möchten wir hier berichten: Link ("Auf die Plätze, fertig, los ...")

Digitale Jugendandachten live aus dem Stadtnorden über Zoom

Im Februar und März bietet unser Jugenddiakon Matthias Rensch jeweils dienstags von 18:00 Uhr bis 18:25 Uhr eine Jugendandacht per Zoom an. Auf diese Weise können unsere Konfis und Jugendlichen an Gottesdiensten teilnehmen, auch wenn sie wegen der Corona-Pandemie zur Zeit vielleicht nicht in die Kirche kommen mögen. Das ist außerdem eine gute Chance, um weitere Stempel für die bevorstehenden Konfirmationen zu sammeln.

Weitere Infos zu den Terminen und dem Einladungscode kann man über folgenden Link abrufen: digitale Jugendandachten

Gottesdienst am Sonntag, den 14. Februar 2021

An diesem Sonntag geht es in den Texten im Gottesdienst um den Ruf in die Nachfolge von Jesus Christus: "Die Freundschaft zu Jesus verlangt seinen Jüngern viel ab. Sie werden mit ihm nach Jerusalem ziehen und seinen Tod miterleben. Jesus kündigt ihnen das an. Am Sonntag Estomihi steht die Nachfolge im Vordergrund. Nicht, wer viele große Worte macht, sondern wer sich für Gerechtigkeit einsetzt und beharrlich liebt, der hat den Ruf in die Nachfolge gehört, dem hat Jesus die Augen geöffnet. Aber zu Jesus zu stehen ist nicht immer leicht. Es bedeutet auch, Nachteile in Kauf zu nehmen, sein Leid zu tragen. Jesu Frage gilt auch uns: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?“ siehe

www.kirchejahr-evangelisch.de

 

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der der Voslapper Kirche. Er wird von Pastor Peter Sicking gehalten und von Traugott Böhlke auch an der Orgel musikalisch begleitet.

  

Wir laden herzlich zu diesem Gottesdienst ein.

 

Einen Überblick zu den weiteren Gottesdiensten unserer Kirchengemeinde finden Sie auf dem aktuellen Gottesdienstplan: Link

 

Eine Übersicht über die Gottesdienste in allen Kirchen im Stadtnorden finden Sie hier.

Biblische Texte zum 14. Februar

Das Evangelium zum Sonntag

Im Evangelium des Sonntags hören wir die erste Leidensankündigung von Jesus im Markus-Evangelium, und was es heißt, Jesus nachzufolgen. Markus-Evangelium 8,31-38

 

Zu allen vorherigen Evangeliumslesungen kommen Sie über folgendem Link: Link

 

Der Wochenspruch lautet:

  "Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn." | Lk 18,31

Die Lesung aus dem Alten Testament ...

... steht im Buch des Propheten Amos: Amos 5,21–24 (Der äußerliche Gottesdienst tut es nicht)

Die Epistel des Sonntag - Lesung aus den neutestamentlichen Briefen

Als Epistel wird an diesem Sonntag das Hohe Lied der Liebe aus dem Korinther-Brief gelesen.

- 1. Korinther 13,1–13. Der letzte Satz aus dieser Lesung ist einer der bekanntesten Verse der Bibel: "Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."

 

Gebet zum Sonntag

Barmherziger Gott,

 

du rufst uns dazu auf, Jesus zu folgen, und auf sein Wort zu hören, dass uns dir und anderen Menschen näher bringt.

Es ist ein Weg, der einiges von uns abverlangt. 

Wecke in uns den Mut und gib uns die Kraft, dass wir uns deiner würdig erweisen.

Amen.

Andacht zum Monatsspruch des Monats Februar: Bei Gott bin ich unvergessen!

Überall muss ich meinen Namen aufschreiben und hinterlegen. So ganz wohl ist mir nicht dabei. Der Missbrauch meiner Daten ist dadurch natürlich möglich. Auch Warn-Apps, wenn sie denn funktionieren, zeichnen meinen Weg auf. Da ist es gut, wenn aufgeschrieben ist, wer wem wann begegnet sein könnte.
Mag sein, dass wir mit geschriebenen Worten eine besondere Sicherheit verbinden. So nach dem Motto: Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen. Vielleicht glauben wir uns mit einem Schriftstück auf der sicheren Seite. Manchmal haben wir aber auch das ungute Gefühl, mit unserem Namen, unserer Adresse geben wir zu viel von uns preis, verleihen anderen Macht über unser Leben.
Die eben gerade berufenen und ausgesandten Jüngerinnen und Jünger berichten Jesus ganz aufgeregt von ihren Erfolgen. Jesus warnt sie mit dem Hinweis, dass es immer zerstörerische Mächte gibt, die Erfolge auch zunichtemachen können. Überschätzt euren Einfluss nicht. Jesus sagt: Darüber hinaus freut euch nicht, dass die Geister und Mächte euch untergeordnet sind, aber freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben stehen.
Wenn etwas festgeschrieben ist, sollte es unveränderbar sein. Meine Nähe zu Gott ist unverrückbar, mein Name ist im Himmel geschrieben. Menschliche Schrift verblasst, geht verloren, bei Gott bin und bleibe ich unvergessen.

 

  

Andacht von Carmen Jäger

Biblischer Vers des Monats Februar

Hier können Sie den aktuellen Gemeindebrief abrufen: Link

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