"Gott nimmt das Verlorene an!
Manchmal stehe ich da und möchte die Zeit zurückdrehen: Mein verletzendes Wort, meine falsche Entscheidung, meine Unachtsamkeit … „Wenn man es doch ungeschehen machen könnte!“ Es ist schmerzlich, wenn das nicht gelingt.
Was bei Menschen oft nicht mehr geht, bei Gott ist es möglich – das ist die Botschaft des 3. Sonntags nach Trinitatis. Gott will nicht, dass Menschen verloren gehen. Er lässt sie ihre Wege suchen und ihre Fehler machen: das Schaf, das auf Abwege gerät, der Sohn, der es zu Hause nicht mehr aushält, die Menschen der Stadt Ninive. Doch wie der gute Vater lässt Gott sie nicht fallen: wartet, geht entgegen, feiert ein Fest für den wiedergefundenen Sohn. Und er verschont die Stadt, deren Untergang er beschlossen hat, weil sie ihre Taten bereut. Eindringlich klingt die Mahnung der Propheten: „Wagt umzukehren! Ihr könnt zurück, wenn ihr nur wollt.“ aus www.kirchenjahr-evangelisch.de
Das Evangelium dieses Feiertages steht im Lukas-Evangelium: Lk 15,1-3.11b-32.
Es ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Über unsere Homepage kann man sich die dazugehörige Audio-Datei aufrufen, um sich das Evangelium von Mitgliedern aus unserern Kirchengemeinden vorlesen zu lassen: Link
Zu allen vorherigen Evangeliumslesungen kommen Sie über folgendem Link: Link
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