Am Sonntag Estomihi geht es in den Texten im Gottesdienst um den Ruf in die Nachfolge von Jesus Christus: "Die Freundschaft zu Jesus verlangt seinen Jüngern viel ab. Sie werden mit ihm nach Jerusalem ziehen und seinen Tod miterleben. Jesus kündigt ihnen das an. Am Sonntag Estomihi steht die Nachfolge im Vordergrund. Nicht, wer viele große Worte macht, sondern wer sich für Gerechtigkeit einsetzt und beharrlich liebt, der hat den Ruf in die Nachfolge gehört, dem hat Jesus die Augen geöffnet. Aber zu Jesus zu stehen ist nicht immer leicht. Es bedeutet auch, Nachteile in Kauf zu nehmen, sein Leid zu tragen. Jesu Frage gilt auch uns: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?“ siehe www.kirchenjahr-evangelisch.de
Im Evangelium des Sonntags hören wir die erste Leidensankündigung von Jesus im Markus-Evangelium, und was es heißt, Jesus nachzufolgen. Markus-Evangelium 8,31-38
Zu allen vorherigen Evangeliumslesungen kommen Sie über folgendem Link: Link
| "Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn." | Lk 18,31 |
... steht im Buch des Propheten Amos: Amos 5,21–24 (Der äußerliche Gottesdienst tut es nicht)
Als Epistel wird an diesem Sonntag das Hohe Lied der Liebe aus dem Korinther-Brief gelesen.
- 1. Korinther 13,1–13. Der letzte Satz aus dieser Lesung ist einer der bekanntesten Verse der Bibel: "Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
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