Kennen Sie die Seite www.bildungspender.de?

Wer öfters online einkaufen geht, kann unsere Kirchengemeinde bei jedem Einkauf etwas gutes tun, ohne etwas mehr zu bezahlen. Das geht über die Internetseite Bildungsspender.de.
Und so geht es:
Bildungsspender.de ist eine Internetseite, um auf einfache Art zusätzliche Spenden für gemeinnützige Einrichtungen wie z.B. Kitas, Schulen, Vereine und kirchliche Einrichtungen in ganz Deutschland zu sammeln. Das Tolle dabei: Man kann Gelder für die Einrichtung seiner Wahl sammeln, ohne dafür selbst zahlen und ohne sich bei uns zu registrieren. Neudeutsch heißt das dann Charity-Kauf oder Charity-Shopping.
Das Konzept ist ganz einfach:

  1. Einkaufen, was man sowieso einkaufen möchte,
  2. statt direkt zum Shop zu gehen, die Bildungsspender-Websuche, Shopsuche oder Gutscheinsuche nutzen, um dem gewünschten Shop oder Dienstleister zu finden,
  3. von Bildungsspender.de zu einem der über 1.600 Partner-Shops klicken und dort wie gewohnt einkaufen,
  4. der Einkauf oder die Buchung wird um keinen Cent teurer,
  5. wir erhalten von den Partner-Shops eine Vergütung,
  6. 90% dieser Vergütung werden an die vom Einkäufer gewünschte Einrichtung gespendet.

Also: www.bildungsspender.de/ev-kirche-voslapp aufrufen, Shop auswählen und Einkauf tätigen. Und schon gelangt ein kleiner Betrag auf das Konto unserer Kirchengemeinde, mit der unsere Kirchenmusik gefördert wird. Danke.

Was ist das freiwillige Ortskirchgeld?

Sie können unsere Arbeit unterstützen. Und zwar durch Ihre Beteiligung am freiwilligen Ortskirchgeld. Das Ortskirchgeld ist eine Spende, die im Gegensatz zur Kirchensteuer ganz in unserer Gemeinde bleibt. Es ermöglicht uns, schnell und unbürokratisch Vorhaben hier in Voslapp anzugehen und umzusetzen. Und es versetzt uns auch in die Lage, größere Projekte anzugehen wie die Renovierung unserer Kirche im 50. Jahr ihres Bestehens.

Ortskirchgeld 2016

Hier ist unser Anschreiben zur Ortskirchgeldsammlung 2016: Link

Aktuelles Brot-für-die-Welt-Projekt: Lokal statt Global

Im afrikanischen Togo hat es der heimische Bauernmarkt dagegen schwer, sich gegen subventionierte Lebensmittel aus Europa und den USA zu behaupten. Hier wie dort müssen wir lernen, dass billig nicht immer gut sein muss. Zusammen mit Brot für die Welt können wir beim täglichen Einkauf für einen fairen und gerechteren Handel sorgen.

Der Hintergrund ist folgender:

In Togos Hauptstadt Lomé ernähren sich immer mehr Menschen von importierten Billigwaren. Die Organisation OADEL, Partner von „Brot für die Welt“, informiert über die gesundheitlichen und sozialen Folgen und unterstützt Kleinbauernfamilien aus dem Umland bei der Vermarktung ihrer Produkte.

Viele Menschen in Togo  halten sich für moderner oder zivilisierter, wenn sie importierte Waren kaufen. OADEL stellt die Frage: Sind Lebensmittel nach einer halben Weltreise besser? Die Antwort lautet: Nein, aber sie sind billiger. Wenn sich das Denken, dass importierte Waren besser sein könnten, ausbreitet, dann haben die togolesischen Kleinbauern es zunehmend schwerer, mit ihrem eigenen Landbau ihre Familien zu ernähren. Normalerweise gilt, das Produkte umso teurer werden, je weiter sie transportiert werden. Aber nicht so in Togo. Dort müssen sich Kleinbauern mit ihrem Gemüse und der heimischen Hirse gegen Billig-Weißbrot und andere Weizenprodukte behaupten. Auch importiertes Sonnenblumenöl wird zu einem Preis angeboten, der um fast die Hälfte günstiger ist als das hochwertige togolesische Palmöl. Die niedrigen Preise, zu denen ausländische Produkte in Togo angeboten werden, werden nur möglich durch großzügige Subventionen für die industrialisierte Landwirtschaft in den Herkunftsländern der EU oder USA. „Dabei haben unsere heimischen Produkte mehr Nährstoffe“, berichtet die OADEL. „So ist zum Beispiel bei Tomatenmark aus dem Ausland ist der Tomatenanteil oft sehr gering. Der Rest sind Mais, Zucker und Zusatzstoffe. Heimisches Tomatenmark besteht dagegen fast vollständig aus vitaminreichem Gemüse aus eigenem Anbau.“

Dann rechnet die OADEL, Organisation zur Förderung kleinbäuerlicher Landwirtschaft, vor, wie viel mehr Menschen durch die Stärkung einheimischer Wirtschaft Arbeit und Auskommen finden. Darum  fördert die Organisation den Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung einheimischer Produkte. Zur Zeit profitieren rund 2.500 Kleinbauernfamilien sowie etwa 10.000 Verbraucherinnen und Verbraucher von diesem wirtschaftsgerechten und gesundheitsförderndem Projekt.

Durch unsere Spenden helfen wir „Brot  für die Welt“, dieses Selbsthilfe-Projekt in Togo weiterzuführen und zu erweitern.

Hier können Sie den aktuellen Gemeindebrief abrufen: Link

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